Die Strategie macht den unterschied.
Die Expertin auch.

Die strategie macht den Unterschied. Die Expertin auch. 

was mich bewegt.

Eine Frage gewinnt an Brisanz: Wie können Unternehmer zu Gestaltern einer Zukunft werden, die wir uns wirklich wünschen? Eine erste Antwort gibt die Engpass konzentrierte Strategie nach Prof. Wolfgang Mewes. Ich habe diese Erfolgsstrategie mit der Gemeinwohlökonomie verbunden. Heraus gekommen ist eine Managementlehre, die Unternehmen erfolgreich UND enkeltauglich macht.

Lebenslänglich.

Mit acht war ich Chefin einer Bande von sieben Jungs. Jeden Morgen vor dem Unterricht trafen wir uns. Wir rannten über den Schulhof, spielten, stritten, vertrugen uns. Seligkeit, die Kraft beim Rennen zu spüren, wenn die Füße den Boden nicht mehr zu berühren scheinen. Danach saßen wir hoch oben auf dem Schulhoftor, das weit hin und her schwang und redeten voller Ernst über Gott und die Welt. 

Mein bester Freund hieß Thomas. Thomas war stark und schnell. Ich war nicht so stark, aber schneller. Nur wenn ich sehr wütend war, was selten vorkam, war ich auch stark. Vielleicht sogar stärker als er. Wir haben es nie ausprobiert. Thomas Vater lebte nicht daheim. Er saß im Gefängnis. Lebenslänglich. Alle wussten es, aber nie sprach jemand darüber. Auch Thomas nicht.

Doch irgendwann auf dem Schulhoftor hat er angefangen, über seinen Vater zu reden. Erst zögernd und unsicher und mit langen Pausen. Schließlich ernsthaft und am Schluss fast befreit, hat Thomas seiner achtjährigen Freundin seine Geschichte erzählt. Die Geschichte eines kleinen Jungen, der Tag für Tag mit einem Vater redet, der niemals antwortet. Das war in der Grundschule.

Danach: Gymnasium, Abitur, Philosophiestudium, Leben und Arbeiten erst in Berlin, dann in Brüssel, danach einige Jahre als Beraterin in der damals größten deutschen PR-Agentur in Frankfurt am Main. Meine Kunden dort waren der Bundesverband der Deutschen Zementindustrie, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, BZGA, Microsoft. Für diese Kunden habe ich geschrieben, Konzepte entwickelt, Pressearbeit gemacht. Heute würde man sagen, Content Marketing.

Von der EKS zur GWÖ

1996 dann mein Start in die Selbständigkeit. 12 Jahre Marketing & Kommunikation, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Webseiten für Mittelständler der Region. Das Schreiben und das Web waren immer mein Handwerkszeug.

2004 habe ich die Engpasskonzentrierten Strategie nach Prof. Wolfgang Mewes, auch bekannt als EKS, entdeckt. Als Wirtschafts-Philosophin haben mich die Präzision und der hohe Abstraktionsgrad begeistert. Seit 2008 helfe ich Unternehmen, sich mit diesem Instrument neu am Markt aufzustellen.

2018 kam die Gemeinwohlökonomie dazu. Die GWÖ entwirft eine neue Wirtschaftsordnung, welche auf einer Wertematrix basiert, statt dem Markt die Regie zu überlassen. Die Symbiose aus EKS und GWÖ, mit der ich heute arbeite, habe ich "Enkeltaugliche Strategie" genannt. 

Enkeltauglich.

Zusammen mit meinen vielen Kompetenzen aus einer langen Selbständigkeit helfe ich meinen Kunden heute, sich am Markt neu und vor allem zukunftsfähig aufzustellen. Dazu habe ich eine Methode entwickelt, die meiner Leidenschaft entspringt, dem Bergwandern.

Meine Methode funktioniert wie eine Bergtour: Am Anfang steht das Ziel - bei einem Unternehmen die positive Vision von der Zukunft. Ausgehend vom Ziel ermitteln wir die Schritte, die es braucht, um dieses Ziel zu erreichen, vom Gipfel aus rückwärts. Am Ende des Coachings sind meine Kunden routinierte Bergsteiger, die genau schauen, an welchem Punkt unmittelbar unterhalb des Gipfels sie ankommen müssten, um von dort die letzten Meter zur Spitze zu klettern und so weiter, Schritt-für-Schritt bis runter zu ihrem Ausgangspunkt.

Wenn sie dann am Gipfelkreuz ankommen, ist das kein Zufall, sondern vor allem ihrer Strategie geschuldet. 

Quo vadis, Mittelstand?

Jetzt wird es kurz politisch (obwohl meine Arbeit generell politisch ist): Wir erleben gerade eine Politik ohne Strategie und ohne ein positives Bild von der Zukunft. Statt wie der Profi den Weg vom Ziel, also einer positiven Vision aus zu planen, rennen unsere Politiker wie die Amateure blindlings los, folgen Zielen, die nicht die unseren sind und reißen dabei unsere mittelständische Wirtschaft mit in den Abgrund. 

Meine Vision ist eine andere. Es ist die von klugen und empathischen Unternehmerinnen und Unternehmern, die eine enkeltaugliche Zukunft gestalten wollen. Ihnen helfe ich, erfolgreich zu sein und gern auch zu wachsen. Dabei ist ihre an den Werten der GWÖ orientierte Vision der Leitstern, und mit der Auflistung der Schritte in umgekehrter Reihenfolge ist ihre Erfolg quasi vorprogrammiert. Das ist Strategie!

Unsere Politiker brauchen dringend eine Strategie, die einem positiven Bild von einer gemeinsamen Zukunft folgt. Dann würden sie den Menschen dienen, statt blindlings fremden Akteuren hinterher zu laufen, die unsere Zukunft verspielen.

Wenn Sie eine wirklich intelligente Managementlehre suchen, die Ihr Unternehmen enkeltauglich UND erfolgreich macht, dann lassen Sie uns reden!

WER

... ist Angela Imdahl?

Angela Imdahl, Inhaberin Imdahl-Institut

WAS

... prägt die Zusammenarbeit?

Imdahl-Institut, Rottweil

WIE

... lautet unser Angebot?

Imdahl Institut, Büro

mein ziel: genial einfache lösungen.

Je komplexer die Welt wird, desto mehr sehnen sich die Menschen nach Einfachheit. Das Problem dabei: Einfach geht auf zwei Weisen. Dumm einfach oder genial einfach.

meine partner: handverlesen.

Ich arbeite im Netzwerk und das hat Gründe: Erstens möchte ich nur mit den Besten arbeiten, zweitens sollen meine Kunden nur für Leistung zahlen und nicht für Verwaltung, und drittens liebe ich die Unabhängigkeit. Deshalb sind meine Partner handverlesen. Und sehr oft auch ausgezeichnet.

Ralph und Hanna Musen gestalten ihre Welt. Die beiden gewinnen seit Jahren die höchsten Auszeichnungen beim internationalen Kalenderwettbewerb. Markenzeichen unserer 25-jährigen Zusammenarbeit ist, dass wir für unsere Kunden die knappe Ressource Aufmerksamkeit gewinnen. Immer und immer wieder.


fokusmittelstand, das sind drei Partner mit einer gemeinsamen Mission: Unternehmen zurück auf die Erfolgsspur bringen. Unsere besondere Kompetenz liegt in der Bewältigung von Krisensituationen. Ich unterstütze die regionale Initiative als Strategieexpertin.


Die arge lola das ist die Arbeitsgemeinschaft Kai Loges und Andreas Langen. Loges + Langen arbeiten schon ihr halbes Leben als  Bild- und Konzeptautoren zusammen. In meinem Netzwerk sind sie die unverzichtbaren Profis, wenn es um das ganz besondere Foto geht.


Am Anfang war das Wort. Texte repräsentieren Unternehmen, erzählen Geschichten, ziehen Menschen in ihren Bann. Als Journalistin weiß ich die Qualität guter Texte zu schätzen. Ulrike Hensel macht mit ihrer Sensibilität und Klarheit meine Texte noch besser. Dafür bin ich jedes Mal sehr dankbar.


Wie kann man die Lebensqualität im ländlichen Raum erhöhen und den Standort zukunftssicher machen? Durch intelligente Mobilitätslösungen. In Zusammenarbeit mit Christian Klaiber, Leiter der Initiative Zukunftsmobilität gelingen innovative Lösungen für eine bessere Zukunft im Ländlichen Raum. 


Gegründet 2009, ist das Innovationsnetzwerk Schwarzwald-Baar-Heuberg ein unabhängiges Unternehmernetzwerk für Dialog und Innovation. Als Gründungs- und langjähriges Vorstandsmitglied unterstütze ich das Netzwerk dabei, den anstehenden Strukturwandel in der Zulieferregion mit zu gestalten.


Den Bundesverband StrategieForum gibt es seit 1970. Seit 2010 unterstütze ich Unternehmer der Region unter dem Dach des Bundesverbandes, ihren unternehmerischen Erfolg durch den Einsatz strategischen Know-Hows zu verbessern.

unsere Projekte: erfolgreich.

Wie kommen wir aus der Krise? Wie finden wir gute Kunden und motivierte Mitarbeiter? Wie können wir uns im globalen Mark behaupten? Wie meistern wir den nächsten Lockdown? ... das sind die Fragen unserer Kunden. Eine Handvoll Projektbeispiele zeigen exemplarisch unsere Lösungen.

"Wo liegt eigentlich unsere zukunft?"

Nie waren die Herausforderung für Mittelständler größer,
oft gelingt nicht einmal mehr ein klares Bild von der Zukunft.
Bei WOCHNER haben wir das Unternehmen neu positioniert,
den Auftritt modernisiert, das Marketing teilautomatisiert
und das Geschäftsmodell krisensicher gemacht.

JOSEF WOCHNER GmbH

CURPAL


"Wie gelingt der Marktzugang?"

Eine Innovation erobert den schwierigsten Markt der Welt. Positionierung, Gesamtauftritt und eine starke
Online-Marketing-Strategie:
Diese Erfolgsgeschichte einer Medizintechnik-Innovation
kann sich sehen lassen.


"Wie meistern wir den nächsten lockdown?"

Unser Kunde, ein Juwelier, hat in den Lockdowns erlebt, 
was die meisten Einzelhändler erlebt haben:
Machtlosigkeit und Existenzangst. 
Wir haben ihn neu positioniert, ein neues "Kleid" verpasst,
Kommunikation automatisiert und digitalisiert,
ein neues Geschäftsmodell entwickelt.
Das Ergebnis: mehr Unabhängigkeit und mehr Geschäft.

Juwelier Kraft

SPRENGER-MED

"Wie gewinnen wir als david mehr marktmacht?"

Für den globalen Markt gut gerüstet:
Positionierung, Logo, CI und Website - alles neu.
Der charmante und authentische Auftritt
für den Nachfolger eines Medizintechnik-Herstellers 
bekommt von den Kunden nur Bestnoten.


"Wie erobern wir rote ozeane?"

Auch Konzerne profitieren, wenn sie sich fokussieren.
Im Online-Zeitalter öffnet ausgerechnet 
ein Print-Magazin dem Marktführer in der Antriebs- und Steuerungstechnik
den Marktzugang zu der begehrtesten Zielgruppe

in einem roten Ozean.

SOMFY

FISCHER MECHANIK

"Wie werden aus Interessenten Kunden?"

Zulieferbetriebe haben es nicht leicht:
In guten Zeiten fehlen die Mitarbeiter, in schlechten die Aufträge.
Umso wichtiger ist eine klare Alleinstellung.
Vom Logo über die Website bis zur Mitarbeiterkommunikation:
So positioniert sich Europas Nummer 1 
in Synchroner Produktion.


INNOVATIONSNETZWERK

"Wie kommen wir bei Google auf Platz 1?"

Wer braucht schon ein Innovationsnetzwerk?
Die Unternehmen in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg!
Das Innovationsnetzwerk hat sich weit über die Region hinaus
einen Namen gemacht.
Und hat seit Jahren bei Google Platz 1 inne.