vision, strategie & storytelling

Meine Kunden sind mittelständische Unternehmen, die das alles aus einer Hand wollen.

mein ziel: genial einfache lösungen.

Je komplexer die Welt wird, desto mehr sehnen sich die Menschen nach Einfachheit.
Das Problem dabei: Einfach geht auf zwei Weisen. Dumm einfach oder genial einfach.

meine partner: handverlesen.

Ich arbeite im Netzwerk und das hat Gründe: Erstens möchte ich für jede Herausforderung mit den besten Spezialisten arbeiten, zweitens sollen meine Kunden nur für Leistung und nicht für Overhead zahlen, und drittens liebe ich Exzellenz. Deshalb sind meine Partner handverlesen. Und sehr oft auch ausgezeichnet.

Ralph und Hanna Musen gestalten ihre Welt. Die beiden gewinnen seit Jahren die höchsten Auszeichnungen beim internationalen Kalenderwettbewerb. Markenzeichen unserer 20-jährigen Zusammenarbeit ist, dass wir für unsere Kunden die knappe Ressource Aufmerksamkeit gewinnen. Immer und immer wieder.


fokusmittelstand, das sind drei Partner mit einer gemeinsamen Mission: Unternehmen zurück auf die Erfolgsspur bringen. Unsere besondere Kompetenz liegt in der Bewältigung von Krisensituationen. Ich unterstütze die regionale Initiative als Strategieexpertin.


Die arge lola das ist die Arbeitsgemeinschaft Kai Loges und Andreas Langen. Loges + Langen arbeiten schon ihr halbes Leben als  Bild- und Konzeptautoren zusammen. In meinem Netzwerk sind sie die unverzichtbaren Profis, wenn es um das ganz besondere Foto geht.


Am Anfang war das Wort. Texte repräsentieren Unternehmen, erzählen Geschichten, ziehen Menschen in ihren Bann. Als Journalistin weiß ich die Qualität guter Texte zu schätzen. Ulrike Hensel macht mit ihrer Sensibilität und Klarheit meine Texte noch besser. Dafür bin ich jedes Mal sehr dankbar.


Wie kann man die Lebensqualität im ländlichen Raum erhöhen und den Standort zukunftssicher machen? Durch intelligente Mobilitätslösungen. In Zusammenarbeit mit Christian Klaiber, Leiter der Initiative Zukunftsmobilität gelingen innovative Lösungen für eine bessere Zukunft im Ländlichen Raum. 


Gegründet 2009, ist das Innovationsnetzwerk Schwarzwald-Baar-Heuberg ein unabhängiges Unternehmernetzwerk für Dialog und Innovation. Als Gründungs- und langjähriges Vorstandsmitglied unterstütze ich das Netzwerk dabei, den anstehenden Strukturwandel in der Zulieferregion mit zu gestalten.


Den Bundesverband StrategieForum gibt es seit 1970. Seit 2010 unterstütze ich Unternehmer der Region unter dem Dach des Bundesverbandes, ihren unternehmerischen Erfolg durch den Einsatz strategischen Know-Hows zu verbessern.

ÜBER MICH: Reise in die vergangenheit.

Das Soziale hat die Nische der Nächstenliebe verlassen und rückt ins Zentrum der Wirtschaft. Nach der Phase des ICH beginnt bei immer mehr Unternehmern die Suche nach dem WIR. Als Wirtschaftsphilosophin habe ich die enkeltaugliche Strategie entwickelt. Die verbindet Wirtschaft wieder mit dem WIR und hilft Unternehmern, sich zukunftsfähig aufzustellen. 

Lebenslänglich.

Mit acht war ich Chefin einer Bande von sieben Jungs. Jeden Morgen vor dem Unterricht traf sich meine Bande. Wir rannten über den Schulhof, meist hatte ich einen der Jungs im Schlepptau. Seligkeit, die Kraft beim Rennen zu spüren, wenn die Füße den Boden nicht mehr zu berühren scheinen. Danach saßen wir hoch oben auf dem Schulhoftor, das weit hin und her schwang und redeten voller Ernst über Gott und die Welt. 

Mein bester Freund hieß Thomas. Thomas war stark und schnell. Ich war nicht so stark, aber schneller. Nur wenn ich sehr wütend war, was glücklicherweise selten vorkam, war ich auch stark. Vielleicht sogar stärker als er. Wir haben es nie ausprobiert. Thomas Vater lebte nicht daheim. Er saß im Gefängnis. Lebenslänglich. Alle wussten es, aber nie sprach jemand darüber. Auch Thomas nicht.

Doch irgendwann auf dem Schulhoftor hat er angefangen, über seinen Vater zu reden. Erst zögernd und unsicher und mit langen Pausen. Schließlich ernsthaft und am Schluss fast befreit, hat Thomas seiner achtjährigen Freundin seine Geschichte erzählt. Die Geschichte eines kleinen Jungen, der Tag für Tag mit einem Vater redet, der niemals antwortet. Das war in der Grundschule.

Danach Gymnasium, Abitur, Studium der Philosophie, Literatur und Völkerkunde in Köln, dann Leben und Arbeiten erst in Berlin, dann in Brüssel. Nach meiner Rückkehr nach Deutschland zwei Jahre in Frankfurt als Beraterin in der damals größten deutschen PR-Agentur. Meine Kunden dort waren der Bundesverband der Deutschen Zementindustrie, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, BZGA, Microsoft. Für diese Kunden habe ich Konzepte entwickelt und Pressearbeit organisiert.

Mein Weg zur "enkeltauglichen" Strategie.

1996 dann der Start in die Selbständigkeit. 12 Jahre Kommunikation und Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Medizintechnik-Unternehmen waren genug. Seit 2008 berate ich Unternehmen nach der Engpasskonzentrierten Strategie (EKS). Diese Strategie habe ich in Eigenregie weiter entwickelt und mit der Gemeinwohlökonomie, GWÖ, verbunden. Heute unterstütze ich Unternehmen, sich mithilfe der so genannten enkeltauglichen Strategie zukunftsfähig aufzustellen.

Ich liebe meine Arbeit. Ob Konzepten, Websites oder Text, ob Beratung vor Ort, Workshops oder Moderation: Es begeistert mich jedesmal neu, wenn im Dialog Erkenntnis und Mehrwert entstehen.

Wenn ich nicht schreibe, Vorträge halte, Workshops veranstalte oder Gespräche moderiere, investiere ich Zeit in Weiterbildung: Von der Hypnotherapie, über Online-Marketing bis hin zu Unternehmensaufstellungen oder der Gemeinwohl-Ökonomie, welche eine Wirtschaftsordnung entwirft, welche auf echten Werten fußt anstatt dem so genannten freien Markt die Regie zu überlassen: Nichts fasziniert mich mehr als Wissen und Erkenntnis.

Will ein Unternehmen Marktführer werden, braucht es eine starke Vision. Eine, die trägt. Für stimmige Visionen habe ich ein sicheres Gespür und eine gute Hand. Der Dichter Homer soll einmal gesagt haben: "Es ist alles schon da ist, man muss nur lernen, es zu sehen." Davon bin auch ich fest überzeugt. Aber wie kann das gelingen? Dazu habe ich eine Methode entwickelt, die einer meiner Leidenschaften entspringt, dem Bergwandern.

Ein Coaching nach der enkeltauglichen Strategie kann man vergleichen mit einer Gipfeltour. Am Anfang steht das Ziel. Ausgehend vom Ziel werden die Schritte, die es braucht um dieses Ziel zu erreichen, rückwärts gehend ermittelt. Meine Vorgehensweise im Strategie-Coaching gleicht der eines routinierten Bergsteigers, der vom Tal auf den Gipfel hinaufschaut und sein Ziel festlegt. 

Meine Kunden wollen beides: Erfolg und Nachhaltigkeit.

In einem ganz wesentlichen Punkt unterscheidet sich dieser Profi von einem Anfänger: Der Anfänger denkt vom Startpunkt aus und läuft einfach los. Genau so verhalten sich Unternehmen ohne Strategie: Sie rennen einfach los. Der Profi dagegen fragt sich, an welchem Punkt unmittelbar unterhalb des Gipfels er ankommen müsste, um von dort die letzten Meter zur Spitze zu klettern. Als nächstes prüft er, wo er unmittelbar vorher stehen müsste und so weiter Schritt-für-Schritt hinunter bis zu seinem Ausgangspunkt im Tal. Der Profi plant seinen Weg vom Ziel aus.

Genauso begleite ich Unternehmen auf den Weg an die Spitze. Die Vision ist dabei das Gipfelkreuz. Mit der Auflistung der Schritte in umgekehrter Reihenfolge ist später die Zielerreichung quasi "vorprogrammiert".

Meine Kunden sind Inhaber mittelständischer Unternehmen, die wissen, dass Wirtschaft nicht dem Ego dient, sondern der Gemeinschaft. Ja, WIRtschaft hat etwas mit dem WIR zu tun, sonst hieße es ICHschaft. Sie sind ein solcher Unternehmer? Dann ist das hier für Sie:

Der enkeltaugliche Strategie-Podcast 

In einer WIRtschaft besteht die Herausforderung darin, sein Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Und ja: Meistens kann ich meinen Kunden dabei helfen. Aber ich will seriös sein, deshalb mache ich keine Versprechen. Lieber mache ich Ihnen ein Angebot: Tragen Sie Ihren Namen und Ihre E-Mail ein und profitieren Sie Gratis und exklusiv vom ersten enkeltauglichen Strategie-Podcast.