Ihr Unternehmen läuft nicht rund. Und Sie laufen auf Reserve.

Zehn Fokustage bis Jahresende.

Zehn Fokustage bis Jahresende.

Es entscheidet sich im letzten Quartal, wie das nächste Jahr anfängt. Wer im Oktober anfängt, hat im Januar etwas in der Hand. Wer auf Januar wartet, fängt im März an.

Mehr als zehn Termine gehen neben der laufenden Arbeit nicht. Ich vergebe sie in der Reihenfolge der Anfragen.

Alle machen KI, fast niemand verdient damit Geld.

KI kostet in fast jedem Bereich Ihres Unternehmens Geld. Verdienen tut sie nur an einem einzigen Punkt: Ihrem Engpass. Deshalb ist die erste Frage nicht, welche KI Sie einführen, sondern wo. In einem Tag wissen Sie, welcher Engpass Ihren ganzen Betrieb ausbremst, und wo sich KI bei Ihnen wirklich rechnet, statt Geld zu kosten.

Sie haben aufgebaut, gekämpft, geliefert. Und stecken trotzdem fest.

  • Entscheidungen stauen sich auf Ihrem Schreibtisch.
  • Das Team wartet auf Ansage und handelt nicht.
  • Was wirklich wichtig wäre, bleibt liegen. Immer wieder.

Das sind keine Führungsfehler. Das sind Symptome, ein Muster. Irgendwo hinter diesem Muster steckt der wahre Engpass, der all das verursacht. Und solange er unerkannt bleibt, zahlen Sie einen hohen Preis.

Jeder Tag in diesem Muster raubt Ihre Energie und zehrt an der Substanz des Unternehmens. Bald lautet die Frage nicht mehr „Wie wachsen wir?" sondern „Wie lange halten wir noch durch?" Und leise dahinter, die eigentliche Frage: Wofür habe ich das alles aufgebaut?

Die meisten versuchen alles gleichzeitig. Das ist der Fehler.

KI einführen obwohl das Team mauert. Maßnahmen starten ohne den Engpass zu kennen. Strategie verschieben weil der Alltag es nicht zulässt. Es gibt eine Reihenfolge. Und die lässt sich nicht umkehren.

  • Erst: Den wahren Engpass finden statt die Symptome zu bekämpfen.
  • Dann: Das Team befähigen, ihn selbst zu lösen, ohne Druck, ohne Boni.
  • Erst dann: KI. Die aber genau dort ansetzen, wo sie den größten Hebel hat, und wo sie sich endlich rechnet.

Wer diese Reihenfolge kennt, hört auf zu kämpfen. Und fängt an zu steuern.

Für wen der Fokustag gedacht ist

Für Inhaberinnen und Inhaber, die etwas können, das nicht jeder kann, und die merken, dass sich ihre Kraft auf zu viele Dinge verteilt.

Nach außen, weil man alles annimmt, nach innen, weil alles über einen Schreibtisch läuft, Ihren.

Sie wollen wissen, wo die Reise hingeht. Und wie Sie sie gehen, Schritt für Schritt, mit KI an der richtigen Stelle.

Und für wen nicht

Wenn Sie ein Werkzeug suchen und keine Antwort auf die Frage, wo es hingehört, sind Sie bei einem KI-Anbieter besser aufgehoben.

Wenn Sie ein Gutachten wollen, das Sie danach in die Schublade legen können, ist das hier der falsche Tag. Wir arbeiten an dem, was ab Montag anders wird.

Sie bekommen kein Gutachten. Sie bekommen ein Cockpit.

Die meisten Strategieworkshops enden mit einem Bericht, den keiner liest, und einer Maßnahmenliste, die keiner abarbeitet. Der Fokustag endet anders: mit einem Instrument, mit dem Sie steuern.

Sie sehen, wo Sie stehen. Ein einziges Bild zeigt, welcher Faktor Ihren ganzen Betrieb begrenzt. Es entsteht aus Ihren eigenen Bewertungen, nicht aus meinem Urteil. Sie sehen es bei der Übergabe zum ersten Mal, und Sie erkennen darin Ihre eigenen Worte und Zahlen wieder. Dieses Bild können Sie Ihrem Team zeigen, es erklärt sich selbst.

Sie sehen vorher, was KI bringt. Sie spielen durch, was KI an einer bestimmten Stelle bewirkt, bevor Sie Geld ausgeben. Und Sie sehen, welcher Engpass danach als Nächstes kommt, bevor Sie hineinlaufen.

Sie wissen, was jetzt dran ist. Keine Liste mit dreißig Punkten. Offen ist immer nur der eine Engpass, mit den Schritten, die ihn lösen. Ist er gelöst, rückt der nächste nach. Jeder im Team weiß, was jetzt dran ist und was bewusst warten darf.

Alle Werte im Cockpit stammen aus Ihren eigenen Angaben. Wo ich etwas einschätze, steht das dabei.

Wissen, wie Ihr Markt reagiert, bevor Sie ins risiko gehen.

Eine neue Positionierung, ein neues Angebot, eine neue Botschaft: Wie reagieren Ihre Kunden darauf? Wer wird Fürsprecher, wer wartet ab, wer blockiert? Was überzeugt, welche Einwände kommen, was passiert, womit keiner gerechnet hat? Wir simulieren die Zukunft mithilfe von Agenten.

Diese Simulation, Teil der Fokustag-Auswertung, schützt Sie vor Fehlern und Irrwegen. Manchmal zeigt sich dabei, dass ein Erfolg am Markt genau Ihren Engpass verschärfen würde. Dann wissen Sie, was zuerst kommen muss, und warum.

Eine Simulation ist keine Marktforschung. Sie liefert Hypothesen und sie liefert die Fragen, die Sie in wenigen echten Kundengesprächen prüfen können. Fragen, auf die Sie selbst womöglich niemals gekommen wären.

Was Sie davon haben

Wenn die Mittel knapper werden, kommt es nicht mehr darauf an, wie viel Sie tun. Es kommt darauf an, ob Sie das Richtige tun.

Ihre Stärken kennen Sie. Ihre Kunden auch. Am Fokustag gehen wir einen Schritt weiter. Wir analysieren, was Ihre Kunden gerade wirklich umtreibt, und wir entwickeln Lösungen, mit denen Sie darauf antworten.

Meist sind diese Lösungen überraschend einfach. Ein Kollege hat einmal gesagt, manchmal ist schon ein Lächeln eine Innovation. Im KI-Zeitalter sind solche Lösungen schnell gebaut. Das ist das Gute. 

Innovationen, die für die Kunden zählen, fallen nicht vom Himmel. Man muss schon genau hinschauen. Dafür ist der Tag da.

Am Ende des Tages wissen Sie, was zuerst kommt, was danach, und was Sie ab sofort sein lassen. Das Sein-lassen ist übrigens der Teil, der die meisten überrascht. Er ist auch der Teil, der sofort Luft schafft.

Zwei halbe Tage Arbeit. Danach steuern Sie.

Der Fokustag ist ein Arbeitstag, speziell für Inhaber und Geschäftsführer inhabergeführter Betriebe. Am Ende des Fokustags wissen Sie:

  1. Welcher eine Engpass alles andere blockiert.
  2. Welche Zielgruppe wirklich das größte Potenzial hat.
  3. An welcher Stelle KI bei Ihnen Geld verdient.
  4. Was jetzt als Erstes dran ist, mit konkreten Schritten für die nächsten 30, 90 und 180 Tage.

Wie es abläuft

Wir arbeiten online an zwei Vor- oder Nachmittagen, je vier Stunden. Die Termine legen wir gemeinsam fest.

Am ersten Termin sammeln wir, was Sie stark macht und was nicht. Am zweiten bewerten Sie das selbst und legen fest, wohin Sie wollen. Sie schreiben nichts auf: Ich frage, Sie antworten.

Wir zeichnen die Termine auf. Die Aufzeichnung bekommen Sie, sonst niemand. Für die Auswertung nutze ich das Transkript und arbeite dabei mit KI. Ihre Angaben verwende ich ausschließlich für Ihre Auswertung und gebe sie nicht an Dritte weiter. Zahlen aus Ihrer Buchhaltung brauche ich dafür nicht. 

Was Sie mitbringen 

Vorbereiten müssen Sie nichts. Keine Zahlen, keine Unterlagen, keine Präsentation. Was ich brauche, bringen Sie im Kopf mit.

Sie brauchen nur einen Raum, in dem Sie ungestört sind, und einen Bildschirm.

Am besten sind Sie zu zweit, Sie und jemand, der mitentscheidet. Mehr als drei sollten es nicht sein, sonst wird aus der Arbeit eine Besprechung. Allein geht auch, manche Fragen klärt man besser zuerst für sich.

Was Sie danach in der Hand haben

Der Tag selbst ist die gemeinsame Arbeit. Die Analyse mache ich im Anschluss. In einem eigenen Termin übergebe ich Ihnen Ihr Cockpit und wir gehen es gemeinsam durch.

Das Cockpit öffnet in jedem Browser, auch auf dem Smartphone, ohne Anmeldung und ohne Installation.

Danach bekommen Sie die Vertiefung: alle ausgearbeiteten Modelle und Konzepte, zusammengefasst in einem Dokument, zum Nachlesen und Weitergeben. So kann im Unternehmen jeder erkennen, wohin die Reise geht.

Was er kostet

3.900 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.

Darin enthalten: beide Arbeitstermine, die Auswertung, die Simulation, die Übergabe Ihres Cockpits und die Vertiefung.

Fokustag ist Voraussetzung für die KI-Werkstatt und für die Marktführer-Schmiede.

Und dann?

Das Cockpit zeigt, wo Ihre Reise hingeht. Wie Sie sie gehen, entscheiden Sie.

Sie reisen allein: Engpass für Engpass, in der Reihenfolge, die das Cockpit vorgibt.

Sie gehen die erste Etappe mit Ihren Leuten. In der KI-Werkstatt lösen wir in vier Monaten den Engpass, den Ihr Cockpit zeigt, mit KI. Acht Termine à zwei Stunden, alle 14 Tage. Ihre Leute bauen die Lösung selbst, ich begleite sie dabei. Danach steht die Lösung und Ihr Team weiß genau, wie es den nächsten Engpass angeht. Ohne mich.

Sie reisen gemeinsam mit einer Handvoll anderer Unternehmer. In der Marktführer-Schmiede arbeiten wir zwölf Wochen an genau der Frage, die am Fokustag herauskommt: nur Sie Ihr engster Mitarbeiter. Die Reise machen sie mit einer Handvoll weiterer Unternehmer, die ebenfalls erste Wahl für ihre Kunden werden und wissen wollen, wie KI ihren Vorsprung ausbaut und wo sie nur Geld kostet.

Ihre Garantie

Wenn Sie am Ende des Tages nicht klar wissen, welcher Engpass Sie ausbremst und was Sie als Erstes anpacken, zahlen Sie nichts. Das Risiko liegt bei mir, nicht bei Ihnen.

25 Jahre Turnaround für inhabergeführte Spezialbetriebe

Angela Imdahl begleitet Inhaber, die ihr Unternehmen wieder steuern wollen, statt nur zu reagieren. 

Was dabei herauskommt, wenn ein Engpass wirklich getroffen ist: Liefertreue von 81 auf 94 Prozent innerhalb von fünf Wochen. Reklamationen minus 40 Prozent. Teams, die sich selbst steuern, und Führungskräfte, die gestalten statt verwalten.

Und wenn KI an der richtigen Stelle ansetzt: Bei IBS entsteht heute aus einer Ausschreibung ein fertiges Konzept für einen Sondervorschlag, mit ausgewiesener Kosteneinsparung. Gebaut hat es der Angebotsleiter selbst.

Diese Ergebnisse entstehen durch eine Kombination, die es so nur einmal gibt: Engpass klären. Die Position bestimmen, für die Sie die erste Wahl sind, und Ihr Team dafür befähigen. Erst dann KI gezielt einsetzen. Aufeinander aufbauend. Nicht parallel.

Was meine Kunden sagen

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Der Fokustag hat den Anstoß gegeben. Wir mussten uns klar werden: Wie wollen wir uns im Markt positionieren, was können wir leisten, was nicht, wo würden wir uns gnadenlos verrennen? Am Ende kam heraus, dass wir keine Bauunternehmung sind, sondern Fachberater für spezielle Tiefbauverfahren.


Julian Bihl, Inhaber IBS


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Ein Strategie-Prozess, wie Frau Imdahl ihn bietet, ist sehr praxisorientiert und realitätsbezogen, und genau auf den einzelnen Betrieb zugeschnitten. Ein Prozess dieser Art kann jedem Unternehmen nur guttun. Sehr zu empfehlen!


Adrian Wochner
Inhaber Josef Wochner GmbH & Ko KG

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Sehr gute Betreuung mit akribischer und tiefgehender Analyse. Das System hat mich überzeugt. 


Michael Schüehle
Inhaber Schühle Präzisionsdrehtechnik GmbH

Noch zu früh für einen ganzen Tag?

Dann machen Sie zuerst den Substanz-Check. Er zeigt, ob Ihr Betrieb von der Substanz lebt oder ob Sie längst Vorarbeit geleistet haben, die sich nur noch nicht auf der Ertragsseite zeigt. Ohne Ihre Zahlen, ohne Steuerberater, allein über Ursache und Wirkung. Der Check und meine Erläuterung dazu kosten nichts. Wenn danach klar ist, dass der Fokustag der richtige Schritt ist, sind Sie schneller drin als über jeden anderen Weg.

Zehn Termine bis Jahresende

Es entscheidet sich im letzten Quartal, wie das nächste Jahr anfängt. Wir klären in 30 Minuten, ob der Fokustag für Sie der richtige Schritt ist. Wo stehen Sie heute, wo wollen Sie hin, was hält Sie davon ab. Wenn ich denke, dass der Fokustag bei Ihnen gerade nicht dran ist, sage ich das.

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