Ihre Leute sollen mit KI arbeiten. Alle, nicht einer.

Sie kennen das von der Baustelle: Einer schafft, fünf schauen zu. Bei KI läuft es oft genauso: Einer hat sich eingefuchst, andere würden schon wollen, kommen aber nicht rein. Und Ihr Betrieb? Verdient an der ganzen Sache keinen Cent mehr als vorher. Von hier aus gibt es drei Wege:

Jeder probiert weiter rum. Im Vertrieb richtet sich einer etwas ein, im Einkauf macht jemand anderes etwas völlig anderes, und Sie? Wissen von beidem nichts. Viel Bewegung, null Wirkung.

Sie beauftragen eine Agentur. Die liefert etwas Fertiges, es sieht gut aus, und ein halbes Jahr später kann es im Haus immer noch niemand. Beim nächsten Mal rufen Sie wieder an.

Die KI-Werkstatt ist der dritte Weg.

KI-Werkstatt

Sechs Wochen. Ein Engpass. Danach können es Ihre Leute.

Wir arbeiten an dem einen Punkt, der bei Ihnen alles andere blockiert. Sechs Wochen lang, wöchentlich sechzig Minuten. In der ersten Woche mache ich es an einem echten Fall aus Ihrem Haus vor. Danach machen es Ihre Leute, und ich korrigiere. In den letzten beiden Wochen machen sie es allein. Am Ende arbeitet Ihr Team mit KI genau dort, wo Ihre Wertschöpfung heute aufgehalten wird.

Wer dabei ist

Vier bis sechs Menschen aus Ihrem Unternehmen. Nicht nach Rang ausgewählt, sondern danach, wer am Engpass tatsächlich arbeitet.

Für wen das nichts ist

Wenn Sie jemanden suchen, der es für Sie erledigt, sind Sie hier falsch. Dann haben Sie in sechs Monaten dasselbe Problem wieder, nur eine Rechnung später. Die KI-Werkstatt lohnt sich für Sie, wenn Ihre Leute damit arbeiten sollen und nicht wieder nur zusehen.

Die sechs Werkstätten

Nichts davon ist neu. Das alles wissen Sie längst und machen es seit Jahren. Was neu ist: Sie konnten es bisher nur in kleinen Mengen tun. Zehn Kunden befragen statt zweihundert verlorene Angebote auswerten. Fünf Briefe schreiben statt hundert. Ein Handbuch anfangen, das nie fertig wird, eine alte Präsentation, die niemand mehr hält.

Genau diese Grenze fällt. Und darum geht es in jeder Werkstatt. Welche für Sie die richtige ist, entscheidet Ihr Fokustag.

Wertschöpfung 

1. Ein Angebot, das nur Sie haben

Sie ahnen, woran Ihre Kunden wirklich leiden. Belegen können Sie es nicht.


Bisher: Sie fragen drei Kunden und bekommen drei Meinungen. Ihre zweihundert verlorenen Angebote, fünf Jahre Reklamationen und tausend Anfragen liest niemand aus. Das wären Wochen.

In der Werkstatt: Genau dieses Material werten wir aus. Nicht stichprobenartig, sondern vollständig. Was danach auf dem Tisch liegt, ist keine Vermutung mehr, sondern ein Muster mit Belegen.

Nach sechs Wochen: Ein benanntes, beschriebenes und bepreistes Angebot, geprüft an drei echten Kundengesprächen.

Kunden

2. Neukunden gewinnen.

Sie kennen den Zielkonflikt: Entweder hundert Empfänger und "Sehr geehrte Damen und Herren". Oder zehn Briefe, die treffen, weil mehr nicht zu schaffen sind.


Bisher: Eine ordentliche Recherche kostet pro Kontakt eine halbe Stunde. Bei hundert Kontakten sind das zwei Arbeitswochen. Also lässt man es und schickt allen dasselbe.

In der Werkstatt: Die Recherche pro Kontakt dauert Minuten. Sie erfahren, woran dieses eine Unternehmen gerade arbeitet, wo es Personal sucht, was es zuletzt veröffentlicht hat. Hundert Ansprachen, jede mit einem echten Anlass. Der Zielkonflikt fällt weg.

Nach sechs Wochen: Eine laufende Ansprache mit Nachfassstrecke, gemessen an drei Zahlen: angesprochen, geantwortet, im Gespräch.


3. Außenauftritt und Sichtbarkeit.

Ihre Website ist von 2019 und Sie kommen nicht dazu.


Bisher: Eine Agentur, sechs Monate, ein fünfstelliger Betrag. Danach kann im Haus niemand eine Seite ändern, ohne anzurufen.

In der Werkstatt: Struktur, Texte und Bilder entstehen bei Ihnen, mit Ihren Leuten. Sie klingen nach Ihnen und nicht nach Baukasten, weil Sie die Vorlage liefern und nicht die Software.

Nach sechs Wochen: Ein Auftritt, der zur Positionierung passt. Und jemand im Haus, der ihn pflegen kann.

Prozesse

4. Angebot & Kalkulation.

Von der Anfrage bis zum Angebot vergehen bei Ihnen fünf Tage, und die Hälfte davon besteht aus Suchen und internem  Verhandeln.


Bisher: Jemand erinnert sich an zwei ähnliche Fälle und sucht die Unterlagen. Kalkuliert wird nach Gefühl und Erfahrung, weil niemand nachschlagen kann, was aus vergleichbaren Angeboten geworden ist.

In der Werkstatt: Ihre gesamte Angebotshistorie wird abrufbar. Alle vergleichbaren Fälle der letzten Jahre, inklusive der Frage, welche davon Sie gewonnen haben und zu welchem Preis. Ihre eigene Erfahrung wird nachschlagbar, statt erinnert zu werden.

Nach sechs Wochen: Ein Angebotsprozess, der schneller läuft und Ihre Marge kennt.


5. Nachweise, Normen und Audits.

Ein Kunde schickt neue Anforderungen, achtzig Seiten. Jemand liest sie an drei Abenden.


Bisher: Der Abgleich mit Ihrer eigenen Dokumentation passiert von Hand. Was fehlt, merkt man im Audit. Und beim nächsten Kunden fängt alles von vorne an.

In der Werkstatt: Der Abgleich dauert Stunden statt Wochen. Was fehlt, wo Sie sich widersprechen und welche Nachweise längst vorliegen, steht danach schwarz auf weiß.

Nach sechs Wochen: Ein Ablauf, mit dem eine neue Kundenanforderung an einem Tag beantwortet ist. Wahrscheinlich die Werkstatt mit dem schnellsten spürbaren Ergebnis.


6. Wissen aus dem Kopf in den Betrieb.

Ihr Engpass hat einen Namen und ein Renteneintrittsdatum.


Bisher: Sie bitten den Meister, sein wichtigstes Wissen aufzuschreiben. Er tut es nicht, weil Schreiben nicht seine Arbeit ist. Und wenn doch, entsteht ein Handbuch, das niemand liest.

In der Werkstatt: Er erzählt, wir fragen nach. Daraus wird geordnetes Wissen, an das man später Fragen stellen kann. Der Nachfolger sucht nicht in einem Ordner, er fragt.

Nach sechs Wochen: Das Erfahrungswissen ist gesichert und ein benannter Nachfolger arbeitet damit. Auf Wunsch entsteht daraus ein Buch, das der Meister zum Abschied in den Händen hält.

der Rahmen

Sechs Wochen. Sechs Termine à sechzig Minuten. Vier bis sechs Personen. 4.000 Euro. Sie haben noch keinen Fokustag gemacht? Dann fangen wir dort an.

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