Ihre Leute sollen mit KI arbeiten. Nicht zum Üben. Zum Verdienen.

Sie kennen das von der Baustelle: Einer schafft, fünf schauen zu. Bei KI läuft es oft genauso: Einer hat sich eingefuchst, andere würden schon wollen, kommen aber nicht rein. Und Ihr Betrieb? Verdient an der ganzen Sache keinen Cent mehr als vorher. Von hier aus gibt es drei Wege:

Jeder probiert weiter rum. Im Vertrieb richtet sich einer etwas ein, im Einkauf macht jemand anderes etwas völlig anderes, und Sie? Wissen von beidem nichts. Viel Bewegung, null Wirkung.

Sie beauftragen eine Agentur. Die liefert etwas Fertiges, es sieht gut aus, und ein halbes Jahr später kann es im Haus immer noch niemand. Beim nächsten Mal rufen Sie wieder an.

Sie machen aus KI ein Schulungsprojekt. Alle lernen Prompts, alle nicken, und im Tagesgeschäft ändert sich nichts. Weil niemand das ganze Bild kennt und weiß, wofür das alles gut sein soll.

Die KI-Werkstatt ist der vierte Weg.

KI-Werkstatt

Ein Anwendungsfall. Vier Monate. Ihr Team baut selbst die Lösung.

Wir arbeiten nicht an KI. Wir arbeiten an einem Fall aus Ihrem Unternehmen, der Ihnen heute Zeit, Geld oder Aufträge kostet. Und holen die KI genau dort hinein. Vier Monate lang, alle 14 Tage zwei Stunden. Der Abstand ist bewusst so gewählt: Zwischen den Terminen arbeiten Ihre Leute an ihrem Anwendungsfall, sammeln Fragen, kommen mit ihnen wieder. Zwei Stunden reichen, um wirklich zu bauen, nicht nur zu reden.

So läuft es ab

  • Am Anfang steht der Fall. Und die Antwort auf drei Fragen: welche Zahl sich verändern soll, wer im Haus den Hut für das Gelingen des Projekts aufhat, was Ihre Kunden davon haben. Ohne Konsens in diesen Punkten fangen wir nicht an.
  • Dann klären wir, wo Ihre Leute stehen. Nicht nach Gefühl, sondern anhand des KI-Reifegradmodells. Wer arbeitet schon täglich mit KI, wer hat es zweimal probiert, wer noch gar nicht. Daraus ergibt sich, wer im Projekt welche Rolle bekommt. Jeder weiß, was er beiträgt.
  • Und wir klären, was erlaubt ist. Welche Daten dürfen in welches Werkzeug, wer darf was. Comliance steht am Anfang, nicht am Ende, wie das bei den allermeisten KI-Projekten der Fall ist.
  • Danach bauen wir. Gemeinsam, von der ersten Stunde an. Wir wählen ein Modell, zum Beispiel Claude, und gehen direkt hinein. Keine Schulung, kein Training. Wir entwickeln die Lösung zusammen, an Ihrem Material. Ich bringe den Vorsprung mit, strategisch wie handwerklich, und den Abstand, den man von außen hat. Ihre Leute bringen den Fall mit, und sie prüfen das Ergebnis. Wir definieren, woran wir erkennen, dass es funktioniert, und woran wir erkennen, wenn es das nicht tut. Jede Session wird aufgezeichnet, alle Prompts, Skills und Hacks landen in  einem Repository und können wieder verwendet werden.
  • Am Ende steht der Nutzen. Ihre Leute sind sicher im Umgang mit KI. Sie wissen, was sie damit tun können, und sie kennen die Fallstricke. Sie haben nicht nur im Chat gearbeitet, sondern eine Lösung gebaut, die sie im Alltag weiterbringt, zum Beispiel mit Claude Code. Sie trauen sich zu, den nächsten Fall selbst anzugehen. Und sie haben verstanden, dass KI ein Arbeitsinstrument ist, das sich schneller weiterentwickelt als jedes Werkzeug davor. Deshalb lernen sie keine Prompts. Sie lernen den Umgang mit KI.

Wer dabei ist

Der Geschäftsführer und zwei bis vier Mitarbeiter, die an diesem Fall tatsächlich arbeiten. Die Auswahl richtet sich danach, wer am Projekt beteiligt ist, wer davon profitiert, wer sich heute damit schwertut und wer morgen damit arbeiten soll. Warum der Geschäftsführer? Weil er KI ins Unternehmen tragen muss und das nur top-down funktioniert. Und warum nicht er allein? Weil er damit zum Engpass würde. 

Für wen eine KI-Werkstatt nichts ist

Wenn Sie jemanden suchen, der ein KI-Projekt für Sie umsetzt, sind Sie hier falsch. Dann haben Sie in sechs Monaten dasselbe Problem wieder, nur eine Rechnung später. Wenn Sie KI erst einmal "kennenlernen" wollen, ohne einen Fall: auch dann nicht. Sie würden viel Zeit investieren, sich verzetteln und am Ende demotiviert und ohne Ergebnis dastehen. Also besser mit einem konkreten Fall starten.

Woran wir arbeiten: sechs Felder

Sechs Felder auf drei Stufen, in denen KI wirkt. Die erste Stufe: Arbeit, die bisher zu teuer war, wird möglich und erschwinglich. Beispielsweise zweihundert verlorene Angebote gezielt auswerten. Die zweite: Etwas, wofür Sie bisher fünf Partner brauchten, machen Sie selbst. Etwa ein Konzept, das Gutachter, Planer und Behörde in einem Durchgang durchläuft. Die dritte: Ein Produkt, das es vorher nicht gab, und mit ihm eine Position am Markt besetzen, die Sie bisher für unmöglich gehalten haben. Die meisten fangen auf der ersten Stufe an. Interessant wird es ab der zweiten. Welche für Sie die richtige ist, finden wir am Fokustag heraus.

Wertschöpfung 

1. Das Produkt, das Sie noch nicht haben

Sie liefern, was bestellt wird. Teile, Stunden, Leistungen nach Verzeichnis. Was Ihre Kunden eigentlich kaufen, steht auf keiner Rechnung.

Bisher: Sie fragen drei Kunden und bekommen drei Meinungen. Ihre zweihundert verlorenen Angebote, fünf Jahre Reklamationen und tausend Anfragen liest niemand aus. Das wären Wochen.

In der Werkstatt: Genau dieses Material werten wir vollständig aus. Was danach auf dem Tisch liegt, ist keine Vermutung mehr, sondern das eine Problem, das Sie besser lösen als alle anderen. Daraus bauen wir das Produkt: Name, Leistungsumfang, Preis. Und prüfen es direkt im Pilot und an echten Kundengesprächen.

Nach vier Monaten: Sie haben ein Produkt, das es bei Ihnen vorher nicht gab und eine klare Positionierung: Sie sind nicht mehr einer von vielen Lieferanten, sondern erste Wahl als Problemlöser.


2. Die Leistung, die vorher nur ein Konsortium liefern konnte

Ein Konzept braucht viele Beteiligte. Zum Beispiel Baugrundgutachter, Planer, Statiker, Architekt und Behörde. Jeder sieht seinen Teil, jeder braucht Wochen, und am Ende koordiniert Ihr Projektleiter fünf Büros und der Aufwand für die Konzepterstellung verschlingt viel zu viel Zeit und Geld.

Bisher: Sie führen aus, was andere geplant haben. Das fertige Konzept könnten Sie liefern, aber dafür bräuchten Sie fünf Büros im Haus.

In der Werkstatt: Die fünf Rollen werden zu fünf klar beschriebenen Perspektiven (Agenten), die ein Konzept nacheinander durchläuft, bis es steht. Ihre Leute prüfen und schärfen jede davon, idealerweise an einem echten Projekt.

Nach vier Monaten: Aus einem Betrieb, der ausführt, ist ein Anbieter geworden, der das genehmigungsfähige Ergebnis liefert. Ein neues Produkt, ein neuer Preis, ein neuer Kundenkreis. Wahrscheinlich das Feld mit dem größten Sprung.

Kunden

3. Der Markt, in dem Sie noch nicht sind

Sie leben von Bestandskunden und Empfehlungen. Neue Kunden kommen, wenn sie kommen. Jede Ansprache nach außen kostet Zeit, die niemand hat.

Bisher: Entweder hundert Empfänger und "Sehr geehrte Damen und Herren". Oder zehn indvuelle Briefe, weil mehr nicht zu schaffen sind. Auf der Messe hoffen Sie, dass die Richtigen vorbeikommen.

In der Werkstatt: Wir bauen Wege zu neuen Kunden, die Sie noch nicht kennen, und zwar mit dem Produkt aus Feld 1, nicht mit "Wir können alles". Jeder Kontakt recherchiert, jede Ansprache mit einem Anlass, jede Antwort nachgefasst. Messetermine stehen vor der Messe. Eingehende Anfragen werden am selben Tag beantwortet. Über mehrere Standorte hinweg, mit einer Ablage.

Nach vier Monaten: Ein Vertriebsprozess, der einen ganzen Markt anspricht statt zehn Adressen, gemessen an drei Zahlen: angesprochen, geantwortet, im Gespräch.


4. Der Auftritt, der zum neuen Produkt passt

Ihre Website zeigt einen austauschbaren Anbieter. Intern reden Sie längst von Problemlösung. Das Neue, das Sie entwickelt haben, sieht draußen niemand.

Bisher: Eine Agentur, sechs Monate, ein fünfstelliger Betrag. Danach kann im Haus niemand Änderungen vornehmen ohne die Agentur. Und das Schlimmste: die Seite zeigt immer noch nicht Ihre wahre Kompetenz.

In der Werkstatt: Website, LinkedIn, Broschüre, Vortrag entstehen bei Ihnen, mit Ihren Leuten. Es klingt nach Ihnen, weil die KI die Struktur liefert und Ihre Leute die Inhalte. Und nicht die Agentur.

Nach vier Monaten: Ein Auftritt, der das Produkt und die Position aus Feld 1 trägt. Und jemand im Haus, der ihn pflegen kann. Der Auftritt ist kein Projekt mehr, sondern eine Fähigkeit, die im Betrieb bleibt.

Prozesse

5. Ausschreibungen und Angebote: das bessere Angebot statt des billigeren

Sie prüfen die Ausschreibungen, die Sie schaffen, und rechnen die Angebote, die Sie rechnen können. Ob sich ein Nebenangebot lohnt, wissen Sie erst, wenn es gerechnet ist.

Bisher: Portale durchsuchen kostet ein bis zwei Tage pro Woche. Kalkuliert wird nach Gefühl, weil niemand weiß, was aus vergleichbaren Angeboten geworden ist.

In der Werkstatt: Jeden Montag eine bewertete Liste aller Ausschreibungen, die zu Ihrem Produkt passen, mit Ampel. Jedes Leistungsverzeichnis automatisch mit Ihrer Variante verglichen, mit Kosten, Einsparung und allen für Sie relevanten Parametern. Ihre Angebotshistorie wird nachschlagbar: Was haben Sie zu welchem Preis gewonnen, und warum.

Nach vier Monaten: Das Nebenangebot ist vom Ausnahmefall zum Standard geworden. Sie gewinnen Aufträge, weil Sie die bessere Lösung bieten, nicht wegen des günstigeren Preises.


6. Der Betrieb, der ohne den Chef läuft

Rechnungen, Reisekosten, Liquidität, Auswertungen, Entscheidungen. Alles über einen Schreibtisch. Und das Wissen von zwei Leuten, ohne die nichts läuft.

Bisher: Der Geschäftsführer macht die Eingangsrechnungen und die Liquiditätsliste, weil sonst niemand da ist. Den Meister bittet man, sein Wissen aufzuschreiben. Er tut es nicht, weil Schreiben nicht seine Kernkompetenz ist.

In der Werkstatt: Eingangsrechnungen, Lieferscheine und Reisekosten werden erfasst und zur Freigabe vorgelegt. Eine Liquiditätsvorschau aktualisiert sich aus Ihren Zahlen selbst. Der Meister erzählt, wir fragen nach, daraus wird Wissen, an das der Nachfolger seine Fragen stellen kann. Ein Beirat diskutiert Herausforderungen aus mehreren Perspektiven, Kundensicht eingeschlossen und führt zu guten Entscheidungen.

Nach vier Monaten: Ein Geschäftsführer, der Zeit für die Felder 1 bis 5 hat. Ein Betrieb, dessen Wissen nicht in einzelnen Köpfen schläft, sondern von allen genutzt werden kann.

Was ein guter Anwendungsfall braucht

Bevor wir starten, prüfen wir Ihren Fall an vier Fragen. 

  1. Der Fokus. Löst der Anwendungsfall einen bestehenden Engpass? Und leistet er einen Beitrag zur Verbesserung Ihrer Position im Markt?
  2. Eine Zahl. Was soll sich verändern, und woran messen wir das?
  3. Ein Hut. Wer im Haus übernimmt die Verantwortung und fühlt sich zuständig dafür, dass das Projekt ein Erfolg wird?
  4. Nutzen für Ihre Kunden. Was bringt der Anwendungsfall ihren Kunden? Wenn niemand außerhalb Ihres Hauses etwas davon hat, ist es (meist) der falsche Fall.

Erst wenn das steht, reden wir über Werkzeuge. Vom Prompt zum Skill zur App zum Agenten, in dieser Reihenfolge, und nur so weit, wie der Fall es braucht.

der Rahmen

Vier Monate. Acht Termine à zwei Stunden, alle 14 Tage. Geschäftsführer plus zwei bis vier Personen aus Ihrem Haus. 8.000 Euro. Die Termine legen wir gemeinsam in Ihren Arbeitstag, nicht an sein Ende. Sie haben noch keinen Fokustag gemacht? Dann fangen wir dort an.

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